Mai 28 2014

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Harbour Bridge, Olympic Stadium and Manly Beach

One of the public ferry going in front of the Sydney Opera House

One of the public ferries going in front of the Sydney Opera House

 

Today we did get some mileage down and I got a good first impression of this great city of Sydney.

Crossing the very large Harbour Bridge and having a look from high up over Sydney Cove and the majestic Opera House, I could understand why it is so well-known across the world. It’s such a sight!

We took the ferries to move along the Harbour and went into the hinterland to the Olympic Stadium on this fast catamaran. Standing in the breeze, looking at the changing neighborhoods of Sydney and enjoying the sun and 20° weather is great. At the Olympic Stadium, everything is ready for the Convention. It looks exciting!

To finish the day, we went out eastbound to the Tasman Sea at Manly Beach. The water is still warm enough for us to walk in there for more than 1 hour. Knowing that I cannot be considered being a Penguin in this respect, this does mean something. Besides, it’s winter in Australia. This was also the case, that we had a sunset very early. When we arrived at the beach at 16:30, the sun had already set and at 17:30 it was pitch-black. Since we still had 20° out, it felt like around 11 at night at the French riviera.

Coming back on the boat, we had a splendid view on the light installations and projections on the Opera House. In Sydney, they have a light festival going on these days and since it was so dark, the lit up Opera House contrasted impressively against the black sky. On our way home from the Quay, we go to see, feel and interact with even more and very interesting and inspiring light installations.

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Mai 27 2014

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First evening in Sydney

Lightshow at the harbor

After arriving at our splendid apartment, we took a walk across downtown and saw this fabulous light show with nice classical music at the Darling Harbour.

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Mai 27 2014

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Stopover in Malaysia

 

Stopover in Malaysia

After an almost 12 hour flight, I’ve safely arrived in the capital of Malaysia, Kuala Lumpur.

Even though the weather in Frankfurt was rainy, we had a great view from the Czech border almost to the end.

It was impressive flying over Ukraine for two reasons. You can feel how huge and scarcely populated this country is. The second reason is that from 10,000 meters, cities like Donezk look like many other cities but knowing that there are violent fights going on, makes it special. Since I was watching a Hollywood movie while flying over Ukraine, I was reflecting on our daily problems and theirs. It’s impressive how some people have to fight because they long for freedom and others because they’re afraid of freedom.

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Mai 26 2014

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From Pasing to Australia

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Abfahrt in Pasing

Departure in Pasing

I started my journey to Australia with a great sunrise over Pasing. When my train was arriving at 5:35 in the morning, I had this impressive view. Even though my trip takes me to the South-East, I stated in northwestern direction towards Frankfurt.

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Sep 21 2011

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Ehrliche Politik

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Großspurig schlagen wir immer gerne auf unsere Politiker ein und attestieren Ihnen, dass sie ja eigentlich von der ganzen Materie nichts verstehen. Wenn wir schon keine bessere Lösung anzubieten haben, so sind wir doch immer sicher, dass die, die von denen vorgeschlagen wird, stets nur auf Grund von bösem Lobbydruck und Eigeninteressen zustande gekommen sein kann. Dass sich „die Herren Politiker“ auch mal eindringlich mit der Materie beschäftigen und lange Nächte in heftigen Auseinandersetzungen die Köpfe rauchen lassen, um eine Lösung zu finden, die für möglichst viele Beteiligte akzeptabel ist, wird nur in Ausnahmefällen unterstellt.

Jetzt bekam ich heute einen Brief „meines“ Bundestagsabgeordneten. Er informiert die Mitglieder in seinem Wahlkreis, warum er für den Euro-Rettungsschirm stimmen wird. Also schon im Voraus erläutert er sein Verhalten und nicht erst im Nachhinein, was möglicherweise ja wieder nur taktisch ausgelegt würde („Ich hab’s ja schon immer gewusst!“).

Einfache Lösungen gibt es auf so schwierige Fragen wie das Zusammenleben von 80 Millionen Deutschen oder 500 Millionen Europäern nicht. Deshalb wählen wir Leute, die sich intensiv damit auseinandersetzen sollen. Schön, wenn diese ihrer Aufgabe nachkommen und dabei nicht vergessen, uns Bürgern zu erläutern, warum sie sich so verhalten. Exemplarisch: Danke, Herr Uhl!

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Jul 04 2011

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Nein, deine Suppe ess‘ ich nicht!

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Den meisten von uns ist es egal, ob unser Strom im Saarland oder in Sachsen erzeugt wird, ob unser Auto aus Stuttgart oder München kommt oder ob unser Spielzeug in Westfalen oder in Brandenburg produziert wird. Problematisch wird es erst, wenn der Strom aus Frankreich, das Auto aus der Slowakei oder das Spielzeug aus Rumänien kommt.

Im Bereich der Lebensmittelindustrie schickt sich die EU derzeit an, Herkunftsangaben der Zutaten verbindlich vorzuschreiben. Dies führt dazu, dass ihr auf eurer Salami lesen können werdet, dass sie mit Schweinefleisch aus Deutschland oder Dänemark oder Benelux hergestellt wurde. Folglich können wir eine informiertere Konsumentscheidung treffen und hoffentlich den Einkauf besser wertschätzen.

Unabhängig davon, ob diese Information tatsächlich wertvolles Wissen über das Produkt transportiert, spiegelt es uns Unterschiede vor, die leicht dazu führen, dass wir die nationalstaatlichen Grenzen als wichtige Barrieren sehen. Warum aber sollte es für einen Augsburger besser sein, Fleisch aus Thüringen zu essen als Fleisch aus Tirol? Warum sollte es für einen Elsässer einen Unterschied machen, ob er Schinken aus Bayonne oder aus dem Schwarzwald ist? Warum sind uns hier die Grenzen so wichtig?

Wenn wir es nicht hinbekommen, den Protektionismus über diese unterschwellige Angst vor den Anderen zu reduzieren, schneiden wir uns, unserer Wirtschaft, aber auch unseren Verbraucherpreisen ins eigene Bein. Der internationale Handel nützt sowohl dem Exporteur als auch dem Importeur. Denn mal ehrlich: ob der Käse im Cordon Bleu französisch und der Schinken italienisch ist, schmecke ich nicht heraus. Ich find’s lecker oder eben nicht. Das ist doch das, was zählt, oder?

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Feb 02 2010

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Das hab‘ ich mir verdient!

Als gestern in der ARD-Sendung „Anne Will“ darüber diskutiert wurde, ob Beamte zu hohe Pensionen bekämen, wurde auch von vielen Befragten erwähnt, dass sie ja auch ihr Leben lang hart gearbeitet hätten und sich nun ihren Pensionsanspruch redlich verdient hätten. Daran habe ich gar nichts auszusetzen.
Aber finden Sie mal einen Menschen über 65, der Ihnen sagt, dass er nicht sein Leben lang hart gearbeitet hätte. Oder finden Sie einen Absolventen, der Ihnen erklärt, dass ihm eigentlich das Diplom mehr oder weniger in den Schoß gelegt wurde. Wir werden doch im Nachhinein immer unsere Leistung als anspruchsvoll, hochwertig und essentiell für den Erfolg des Ganzen ansehen.
Heißt also, dass ich ein Leben lang hart gearbeitet habe, dass ich jetzt auch Anspruch auf eine hohe Rente oder Pension habe? Nein, natürlich nicht. Denn gegen wen hätte ich denn so einen Anspruch?
Gegen einzelne Menschen? Mir haben die wenigsten Rentner von heute irgendetwas direkt geschaffen, sodass sie einen Anspruch gegen mich als Individuum hätten.
Gegen die Gesellschaft? Sicherlich haben die heutigen Rentner und Pensionäre einen Staat geschaffen, von dem wir Jungen heute enorm profitieren. Dafür haben Sie auch unsere Anerkennung und Wertschätzung verdient. Aber dann müssten wir die Leute auch nach ihrer Leistung für unsere Gesellschaft in der Pension bezahlen. Wer sollte das bewerten?
Gegen wen also bleibt ein Anspruch? Sicherlich gegen ihr eigenes Schicksal, denn mit dem muss jeder Mensch sich ein Leben lang rumschlagen und arrangieren. Dieser Anspruch ist nur leider sehr schwierig durchsetzbar.
Es kommt bei der Rentenzahlung eben nicht darauf an, wie hart jemand gearbeitet hat oder ob er aus seiner Sicht mehr oder weniger verdient hat. Es bleibt einzig ein Vertragspartner, mit dem man sich auf Regeln festgelegt hat.
Ich habe heute früh bei Minusgraden Bauarbeiter beobachtet, die mit bloßen Händen Holzstreben befestigten. Erkläre denen doch bitte in 30 Jahren mal jemand, dass sie eine kleinere Rente haben, weil sie eben einfach nicht so hart gearbeitet hätten.

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Jan 22 2010

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Hallo Welt!

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Hallo!…Hallo?…Hallo Welt? Ist da jemand? Also, wenn ja, dann mach doch „piep“.

Oh, danke! Cool, hallo…servus…ja, dann kann’s ja losgehen!

Ich starte nochmal durch. Wollen wir doch mal sehen, was sich in diesem Blog so ansammelt, bevor es von den destruktiven Kräften des Netzes – also der eigenen Faulheit oder den Angriffen von Spammern – in die Knie gezwungen wird.

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Nov 12 2009

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Nichtwähler wählen jeden!

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„Ich geh nicht wählen!“ – „Was soll’s denn? Die machen doch eh alle, was sie wollen!“ – „Meine Stimme zählt doch eh nix“ – „Ich hab sonntags `was Besseres zu tun, als wählen zu gehen“

So oder so ähnlich haben wir es alle schon gehört. Am Infostand, im Freundeskreis oder in den Medien. Die Nichtwähler sind entweder so enttäuscht, dass sie nicht mehr wählen gehen wollen oder sie fühlen sich aus anderen Gründen von den Gewählten nicht repräsentiert.

Ganz egal aber, was ihre Gründe sind, werden sie aber von den Gewählten vertreten. Und da liegt eigentlich der Hase im Pfeffer. Wer nicht wählen geht, ist mit jedem möglichen Repräsentanten einverstanden – außer er lehnt die Demokratie ab. Denn in einer funktionierenden Demokratie brauchen wir einige Delegierte, die eine größere Menge an Menschen repräsentieren. Das funktioniert bei uns nach dem Mehrheitswahlrecht. Das heißt, dass die Mehrheit entscheidet, wer die Menschen in einem bestimmten Gebiet vertreten darf. Diese Entscheidung gilt dann auch für die Minderheit.

Wer also nicht zur Wahl geht, macht deutlich, dass er keine Präferenz zwischen den unterschiedlichen Kandidaten hat und insofern mit jedem leben könnte. Wo ist also das Legitimitätsproblem, das immer wieder ins Feld geführt wird? Jeder, der sich sagt, dass es ihm ja im Großen und Ganzen gut genug geht und der jeder Partei glaubt, dass sie es schon in etwa richten wird, braucht nicht zur Wahl zu gehen. Wir interpretieren nur die Nichtwähler immer als Protestgruppe. Vielleicht sollten wir hier einmal die Perspektive ändern und ihnen klar machen, dass sie damit jede Regierung legitimieren.

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Okt 08 2009

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Verantwortlicher Umgang

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Habt ihr euch impfen lassen? Ja? Nein? War’s das jetzt schon mit der Grippe? Kommt das dicke Ende noch? Ganz egal, wie man persönlich dazu steht, ich bin beeindruckt wie gut unsere Behörden sich um verschiedene größere Bedrohungen, denen wir ausgesetzt sind, kümmern.

Das ging los auf dem Münchner Oktoberfest, wo wir uns trotz einer erhöhten Terrorgefahr nicht unsicher fühlen mussten. Dank einer sehr subtil arbeitenden Polizei waren der Spaß an der Wies’n und das persönliche Bedürfnis an Sicherheitsgefühl gut in Einklang gebracht. Es entstand weder eine Panik, die die Zelte geleert hätte, noch waren die Menschen blauäugig auf dem größten Volksfest der Welt unterwegs.

Genauso nun bei der Schweinegrippe. Die Impffaulheit der Deutschen ist leider ein Ergebnis der tollen Gesundheitsversorgung hierzulande. Es geht uns zu gut, als dass wir uns vor ein paar Tagen krank sein fürchten würden. Vor allem aber ist es unseren Medizinern und Gesundheitspolitikern zu verdanken, dass die Schweinegrippe bei uns so vergleichsweise glimpflich verläuft.

Dennoch, ein wenig muss ich das Wässerchen trüben: wenn die wichtigsten Gesundheitsinstitute und –experten empfehlen, dass die Menschen sich impfen lassen sollen und die bedeutenden Politiker sich öffentlich zögerlich zeigen, aber die Bevölkerung aufrufen, sich die Impfung zu holen, dann trägt dies nicht zur Glaubwürdigkeit bei. Gerade bei so wichtigen Themen wie der Gesundheit müssen hier die Politiker als gutes Beispiel vorangehen und – was möglicherweise noch wichtiger ist – sie sollten bei allen sonstigen taktischen Scharmützeln bedenken, dass sie ihre Glaubwürdigkeit in Momenten wie diesen, wo es um wichtige Gesundheitsfragen geht, noch brauchen. Ein ernsthafter Umgang mit uns Bürgern wird hier belohnt!

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